WENN IHRE ELTERN HILFE BRAUCHEN: WAS SIE JETZT TUN KÖNNEN.
Ein ruhiger Ratgeber für Familien, die Pflege und Unterstützung organisieren müssen.
Haben Sie Fragen?
Wir sind für Sie da!
Mo. - Fr. 7:30 - 16:30 Uhr
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Ambulante Pflege
medicur Billstedt GmbH
Billstedter Hauptstraße 34-36
22111 Hamburg
FRÜHZEITIGES ERKENNEN
für kluge Pflege-Entscheidungen
Der Moment, in dem Eltern Unterstützung brauchen, ist für viele Familien emotional. Manche merken es langsam. Andere werden nach einem Sturz, einer Erkrankung oder einem Krankenhaus-Aufenthalt plötzlich damit konfrontiert. Wichtig ist: Sie müssen nicht alles allein lösen.
1. Beobachten Sie den Alltag ehrlich
Wird der Haushalt schwieriger? Werden Medikamente vergessen? Gibt es Unsicherheit beim Gehen? Solche Beobachtungen helfen, den Unterstützungsbedarf besser einzuschätzen.
2. Sprechen Sie behutsam über Hilfe
Viele ältere Menschen möchten nicht als hilfsbedürftig gelten. Ein guter Einstieg ist nicht: Du brauchst Pflege. Sondern: Wir möchten, dass es dir zu Hause weiterhin gut geht.
3. Holen Sie sich Beratung
Eine professionelle Einschätzung kann entlasten. Sie hilft, Möglichkeiten zu sehen und nicht vorschnell Entscheidungen zu treffen. Gerne beraten wir Sie persönlich.
4. Denken Sie auch an Ihre eigene Entlastung
Angehörige tragen oft viel. Hilfe anzunehmen, bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Es bedeutet, Verantwortung für alle tragfähiger zu machen. Gut zu wissen: Der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI stellt pflegebedürftigen Personen in häuslicher Pflege ab Pflegegrad 1 monatlich aktuell 131 Euro (jährlich bis zu 1.572 Euro) zur Verfügung.